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Ägypten Highlights |
Islamische Altstadt |
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Zwischen den Stadttoren Bab Al-Futuh und Bab Zuweila erstreckt sich auf 1,5 km Länge die Sharia Al-Mu'izz Li-Din Allah, die Hauptachse der Altstadt. Marktweiber, Mofas, Milchreishändler, Moscheen und Madrassen, an jeder Ecke ein Weltkulturerbe - all das existiert hier im Überfluss. Es ist ein quirliger Kosmos, den Literaturnobelpreisträger Nagib Machfus in seiner Kairoer Trilogie verewigte. Direkt am Bab Al-Futuh befindet sich die Moschee Al-Hakim, auch Al-Anuar genannt, die Moschee der Lichter. Sie wurde vom schiitischen Bohra-Orden saniert, inklusive 4000 m koranischer Kalligrafie. Dach und Minarette kann man besteigen und von der Stadtmauer hinunter den Blick auf die Altstadt genießen. 300 m weiter folgt links die Darb El-Asfar, die Gelbe Gasse, jüngst sorgfältig renoviert. Ihr Herzstück ist das ottomanische Herrenhaus Beit Al-Suheimi aus dem 17. Jh. mit romantischen Innenhöfen und über 200 opulent verzierten hölzernen Sichtblenden an den Fenstern, den Mashrabiyyas. Weiter südlich auf der Hauptstraße, vorbei an Wasserpfeifenhändlern, folgt ein dreiseitig frei stehender Minipalast, ein Sabil Kuttab von 1744, unten Brunnenhaus, oben Madrassa, Koranschule. Schräg gegenüber steht der gewaltige Qala'un-Komplex, 1284 erbaut, ihm folgt die Madrassa des Sultans Al-Nasr Mohammed, deren gotisches Portal von einer Kathedrale aus Akko in Palästina stammt. Seine Sanierung wurde von der Stadt Stuttgart gestiftet. Es schließt sich der Basar der Messing- und Goldschmiede an und, nach der Sharia Al-Muski, der Markt der Gewürzhändler. Auf der anderen Seite der Sharia Al-Azhar passieren Sie den Al-Ghuriyya-Komplex, laufen an den letzten beiden Tarbousch-Herstellern ganz Ägyptens vorbei und gelangen nach 300 m zum Bab Zuweila. Hinter dem Tor verbirgt sich die einzige überdachte Marktgasse Kairos, der Basar der Zeltmacher.
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Moschee Al-Azhar |
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Weltweit eine Milliarde sunnitischer Muslime sehen in der Institution gleichen Namens, der »Die Blühende« bedeutet, die höchste Instanz in Glaubensfragen. Die Moschee wurde 971 erbaut und bald darauf zur Universität erklärt. Allein wegen ihres wunderschönen Innenhofs sollte sie unbedingt besucht werden! Midan Al-Hussein, www.alazhar.org
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Moschee Ibn Tulun |
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Fachleute halten sie für eine der schönsten Moscheen der Welt. Zwischen 876 und 879 errichtet, wurde ihre harmonische, klare Gestalt seitdem kaum durch Umbauten verändert. Das Gayer-Anderson-Museum, tgl. 8-16.30 Uhr, Eintritt 16 £E, am Eingang zeigt historische Wohnkultur in zwei mamlukischen Adelshäusern. Midan Ahmed Ibn Tulun, Sayyida Zeinab
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Pyramiden von Giza |
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Das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike befindet sich entgegen der Erwartung vieler Besucher nicht einsam in der Wüste, sondern am Stadtrand vom Großraum Kairo/Giza. »40 Jahrhunderte blicken auf euch herab«, soll Napoleon hier angeblich seinen Soldaten ergriffen zugerufen haben, und auch heute noch üben die drei Monumente eine magische Wirkung auf Besucher aus aller Welt aus. Die größte ist die Pyramide von Khufu, besser bekannt unter dem Namen Cheops, mit ursprünglich 146,72 m, heute gut 137 m Höhe und einer Seitenlänge von 230 m. Wichen die Neigungswinkel der Kanten nur um zwei Grad voneinander ab, hätte das ein Auseinanderklaffen um 15 m an der Spitze bewirkt. 2,5 t wiegt ein Steinquader im Schnitt, etwa 2,3 Mio. Blöcke wurden verbaut. Schätzt man die Bauzeit großzügig auf 30 Jahre, hieße das, dass über den gesamten Zeitraum hinweg alle sieben Minuten ein Block herangeschafft, hochtransportiert und eingefügt werden musste - eine unglaubliche logistische Leistung.
Pyramiden waren der Ort, an dem der gottgleiche Herrscher nach dem Tod weiter seines Amtes waltete, die Residenz des verstorbenen Pharaos, genau auf der Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten, zwischen fruchtbarem Land und Wüste. Auf dem Plateau von Giza stehen die Pyramiden von Cheops, Chephren und Mykerinus, erbaut während der 4. Dynastie, vor über 4500 Jahren. Ihre für Laien nur wenig interessanten Grabkammern können besichtigt werden, in die Cheopspyramide werden allerdings täglich nur 150 Besucher vormittags und 150 am Nachmittag (ab 13 Uhr) eingelassen. Unterhalb bewacht der 20 m hohe Sphinx das Reich der Toten. Die berühmte Statue mit dem Löwenkörper und dem Menschenkopf heißt auf Arabisch Abu Al-Hul, Vater des Schreckens. In einem Museum östlich der Cheopspyramide wird die vollständig erhaltene Sonnenbarke ausgestellt, zusammengesetzt aus über 1000 Einzelteilen, die 1954 neben der Pyramide gefunden wurden. Es ist streng verboten, die Pyramiden zu besteigen. Eine Anhöhe südwestlich des Geländes ermöglicht aber besonders in den Morgen- und Abendstunden einen wunderschönen Ausblick auf alle drei Baudenkmäler und das Niltal. Pferde- und Kamelführer bieten Ausritte dorthin an. Mit Souvenirhändlern, Bakschischjägern und Softdrinkverkäufern lauern sie Touristen schon am Eingang auf. Wenn Sie nichts kaufen wollen, lehnen Sie freundlich, aber mit Nachdruck ab. Tgl. 8-17, Winter bis 16 Uhr, Eintritt 20 £E zuzüglich Cheopspyramide 40 £E, alle anderen Pyramiden 20 £E, Sonnenbarke 20 £E, Anfahrt mit dem Taxi aus der Innenstadt für höchstens 20 £E, von der Metrostation Al-Giza 10£E
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Ägyptisches Nationalmuseum |
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Ägyptens berühmtestes Museum gleicht einem Kaufhaus zum Sommerschlussverkauf: 100 000 Objekte pharaonischer Geschichte lagern hier - Statuen, Särge, Mumien, Perücken, Schrifttafeln, Stoffe und vieles mehr, ein großer Teil davon in für die Öffentlichkeit unzugänglichen Magazinen. Enthusiasten verbringen mehrere Tage im Museum. Höhepunkte im Obergeschoss sind der Mumiensaal sowie die Grabbeigaben Tut-ench-Amuns. Zusammen mit dem Innensarg - 225 kg massives Gold - und anderen Beigaben aus der Ruhestätte des jungen Pharaos ist seine Totenmaske der Publikumsrenner des Hauses. Midan Al-Tahrir, Downtown, neben dem Hotel Nile Hilton, www.egyptianmuseum.gov.eg, tgl. 9-16.30 Uhr, Eintritt 20 £E, Mumienhalle 40 £E
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Memphis und Saqqara |
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Unter dem Namen Men-nefer-Pepi war Memphis, 15 km südlich der Pyramiden von Giza, jahrtausendelang die florierende Hauptstadt des vereinigten Ober- und Unterägyptens, eine der größten antiken Städte überhaupt. Wenig ist von ihr übrig, auf einem Teil des Geländes befindet sich heute das Dorf Mit Rahina mit seinen Feldern und Gärten. In einem Schutzbau (Eintritt 7 £E) wird der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt, die ursprünglich 13 m hoch war und immer noch mit ihrem stolzen, sanften Gesicht beeindruckt. 200 m westlich des Hauses steht der Alabastersphinx, der 1912 freigelegt wurde. Im Gegensatz zu Memphis bietet sich Besuchern mit Saqqara, der dazugehörigen Totenstadt, ein ausgedehntes Gelände, reich an Tempeln und Grabstellen (Eintritt 20 £E). Die Stufenpyramide Djosers, 2650 v. Chr. von Imhotep erbaut, gilt als erstes monumentales Steinbauwerk der Menschheit überhaupt. Das ganze Gelände ist immer noch eine Art Füllhorn für Wissenschaftler aus aller Welt. 2002 entdeckten japanische Archäologen hier eine zwischen zwei Löwenbeinen sitzende sphinxähnliche Figur, die den Namen Cheops trägt. Sie ist einer der bislang seltenen Beweise, dass Cheops tatsächlich als Gott verehrt wurde. Saqqara und Memphis befinden sich 15 km südlich der Pyramiden von Giza, sind von 8-17, im Winter bis 16 Uhr geöffnet und können am besten mit dem Taxi erreicht werden.
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Abu Simbel |
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Planen Sie unbedingt mindestens einen Tag für die Besichtigung dieses grandiosen Tempels ein. Die Reise dorthin dauert allein, je nach Verkehrsmittel, mehrere Stunden. Täglich morgens um vier verlässt ein Konvoi von Taxis, Reise- und Minibussen Assuan und trifft etwa vier Stunden später 290 km südlich in Abu Simbel ein. Für eine Tour im Minibus zahlen Sie etwa 40-50 £E, sitzen dafür aber eng eingezwängt. Fahrten mit dem Taxi oder im Reisebus sind teurer, ab 150 £E. Gebucht wird an der Hotelrezeption. Eine noch teurere Alternative ist das Flugzeug (Hin- und Rückflug etwa 120 Euro). Die Touristenströme beschlagnahmen gegen neun das Areal und sind zwei, drei Stunden später wieder weg. Glücklich ist, wer in einem der wenigen Hotels in Abu Simbel übernachtet, denn er hat den Tempel am Nachmittag ganz für sich. Seit kurzem findet abends eine Sound& Light-Show statt. Die vier Kolossalstatuen Ramses' II., der den Tempel erbauen ließ, sind 20 m hoch. Sie thronen an einem künstlichen Felsen, der erbaut wurde, als man die Tempelanlage 1964-68 mit einer Unesco-Aktion vor den Fluten des Nasser-Stausees rettete. Lassen Sie sich durch eine kleine Seitentür in das Innere des Bergs führen. Der Tempel ist nach Osten ausgerichtet, zweimal im Jahr (um den 21. Februar und den 21. Oktober) treffen die Strahlen der aufgehenden Sonne auf alle vier Götterfiguren im Tempelinnern. Der kleinere Tempel ist Hathor und Nefertari gewidmet. Tgl. 7-16 Uhr, Eintritt 35 £E für beide Tempel. Zum Übernachten können zwei anständige Mittelklassehotels empfohlen werden, das Nefertari, 120 Zi., Tel. 097/40 05 08, €€, und das Seti Abu Simbel, 138 Zi., Tel. 097/40 07 22, www.setifirst.com, €€. Genießer buchen eine drei- bis viertägige Kreuzfahrt auf dem Nasser-Stausee auf der eleganten MS Eugenie, Tel. 02/516 96 49, www.eugenie.com.eg, €€, mit einem Hauch von Fin de Siècle.
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Karnak Tempel |
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3 km nördlich des Luxor-Tempels, ebenfalls in Nähe des Nilufers, erstreckt sich auf einem Gebiet von 250 000 m² eine ebenso eindrucksvolle wie unübersichtliche Tempelanlage. Dutzende von Herrschern bauten über 13 Jahrhunderte lang an ihr und veränderten sie ständig. Bis heute ist es den Archäologen nicht gelungen, alle ihre Rätsel komplett zu entschlüsseln. Hinter dem Eingang befindet sich der Amun-Tempel. Westlich davon steht das Heiligtum des Khonsu sowie als drittes Zentrum der Anlage der Festtempel Thutmosis' III. Hinzu kommen weitere An- und Umbauten, Hallen und Höfe, Schreine und Alleen. Am Vormittag strömen Heerscharen von Touristen in die Anlage. Am besten ist es, Sie besuchen den Tempel in der Mittagshitze, wenn die Tourbusse wieder verschwunden sind, oder sogar am frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit finden kitschige Multimediaspektakel in täglich wechselnden Sprachen statt, die so genannten Sound&Light-Shows. Berühmt ist vor allem der riesige Säulenwald zu beiden Seiten des Mittelganges, erbaut von Ramses I. und seinem Sohn Sethos I., vollendet von Ramses II. Die 134 kolossalen Säulen haben einen Umfang von etwa 10 m und ragen zwischen 13 und 24 m auf. Der Heilige See südlich des Amun-Tempels diente den Priestern vorwiegend für rituelle Bootsfahrten und Waschungen. An seinem Ufer liegt ein großer Granitskarabäus, den Amenophis III. dem Sonnengott Atum-Chepre geweiht hatte. Tgl. 6-18.30, im Winter bis 17.30 Uhr, Eintritt 20 £E
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Luxor Tempel |
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Die Tempelanlage dominiert das Stadtzentrum des heutigen Luxor. Von hier aus sind es bis zum Nil, zum Bahnhof, zum Souq oder zum nächsten McDonald's nur wenige Schritte. Der Bau des Tempels wurde 1400 v. Chr. begonnen und ist den Gottheiten Amun und Mut sowie ihrem Sohn Konsu geweiht. Den Eingang der Anlage, die im alten Ägypten auch Südlicher Harem des Amun hieß, säumen zwei große Sitzstatuen Ramses' II. Der Obelisk vor der linken Statue wurde ursprünglich durch einen zweiten, kleineren vor der rechten ergänzt, doch Muhammed Ali verschenkte sie an Frankreich, wo sie seit 1836 die Place de la Concorde in Paris schmückt. Der Säulengang im Innern ist etwa 16 m hoch und hinterlässt einen gewaltigen Eindruck. Seine Wände sind mit Reliefs verziert, die das Opet-Fest darstellen, eine Tradition, die offensichtlich heute noch im Moulid des heiligen Abu Al-Haggag Al-Uqsuri fortlebt, wenn Luxors Christen und Muslime am 14. Shabaan (am 14. des islamischen Monats Shabaan) eine geschmückte Barke durch die Straßen tragen. Die Moschee des Sheikhs befindet sich auf dem Gelände des Tempels. An seinem Nordende sehen Sie den Anfang einer 3 km langen Sphingenallee, die einst bis zum Karnak-Tempel führte. Abends wird die gesamte Anlage angestrahlt. Tgl. 6-22, im Winter bis 21 Uhr, Eintritt 20 £E
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Tal der Könige |
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Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses IV.' (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können. Eintritt: 3 Gräber 20 £E, Tut-ench-Amun-Grab 40 £E
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Tempel der Hatschepsut |
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Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u. a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v. Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Minuten zum Tal der Könige führt. Grandiose Aussicht besonders zum Sonnenaufgang. Eintritt 12 £E
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Altstadt Al-Qasr |
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Im Gewirr der Gassen befinden sich Perlen wie das über 700 Jahre alte Minarett der Sheikh-Nasr-Ed-Din-Moschee, Türbalken mit arabischer Kalligrafie oder die Gerichtskate. (Inoffizielle Führer besitzen alle Schlüssel, etwa 10 £E Trinkgeld.) Bitte unbedingt das 2002 eröffnete Ethnographic Museum ansehen, das historische Originalstücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchengeräte, Trachten usw., in authentischem Ambiente zeigt (Eintritt 2 £E, Anmeldung tags zuvor am Vormittag im Tourist Office bei Omar Ahmed empfohlen!).
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